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Band 1: Wie Zebra zu seinen
Streifen kam... Der englische Bestseller auf Deutsch! |
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Zu jedem Tier wissenschaftliche Informationen
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Art: Schabracken-Schakal (Canis mesomelas) Leben einzeln oder häufiger in Paaren |
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Männchen |
Weibchen |
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Größe Gewicht Geburtsgewicht Entwöhnungsalter Geschlechtsreife Tragzeit Anzahl Junge Lebenserwartung |
40 10 200 2 12 --- --- 10 |
cm kg g Mte Mte
Jahre |
38 8 200 2 8 2 2 bis 10 |
cm kg g Mte Mte Mte 6 Jahre |
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Kennzeichen: Dem europäischen Fuchs ähnlich, aber kräftiger und größer. Der Schabracken-Schakal ist von den anderen Schakalen leicht an der breiten schwarz-weißen Decke auf seinem Rücken, welche deutlich von der gelblichen Färbung an den Flanken und Beinen abgesetzt ist, zu unterscheiden. Er hat einen buschigen Schwanz mit einer schwarzen Spitze und große, spitze, aufrechte Ohren.
Vorkommen: Offenes Grasland und lichte Baumbestände.
Verhalten: Schakale kommen in ganz Afrika vor. Sie sind meistens nachtaktiv und ihr unverkennbares, eher freundliches Heulen ist oft in der Dämmerung oder kurz nachher zu hören. Es sind schlaue Tiere, und sie laufen schnell und leicht. Sie leben als Paar oder alleine und gehen von einem Lager in einer geschützten Höhle, meistens in Wassernähe, auf Jagd. Es sind „echte“ Hunde mit fünf Zehen an den Vorderpfoten und vier an den hinteren.
Nahrung: Schakale fressen Aas und jagen selber. Ihre Nahrung besteht aus kleinen Ratten, bodenbrütenden Vögeln und deren Eiern und Küken, Reptilien, dicken Insekten und Früchten. Sie töten auch frisch geborene Antilopen, die von ihren Müttern nicht bewacht werden und greifen junges Herdenvieh an. Deshalb werden sie von den Bauern als abzuschießende Plage betrachtet, obwohl sie nützlich sind, weil sie Schädlinge wie Ratten dezimieren. Man kann sie oft beobachten, wie sie darauf warten, dass Löwen ihre Mahlzeit beenden, so dass sie die Überreste fressen können. Die Wagemutigsten versuchen sogar, sich anzuschleichen und Stückchen unter der Nase des Löwen wegzustehlen. Ihre Schläue wurde zum Thema vieler Geschichten in ganz Afrika.
Fortpflanzung: Normalerweise werden nicht mehr als sechs Welpen geboren. Die Eltern verstecken sie in Erdlöchern und Felsspalten. Beide Eltern gehen während der ersten zwei Monate auf Futtersuche und versorgen die Welpen mit herausgewürgtem, halb verdautem Futter. |
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